Klausurtagung der Inspektion

thumb klausur1Ende November trafen sich die Mitglieder der Kreisbrandinspektion sowie des Landratsamtes Landsberg am Lech zum Klausurwochenende in Kloster Irsee.

Zu Beginn der zweitägigen Veranstaltung standen die Themen der monatlichen Inspektionssitzung auf dem Programm, anschließend folgte eine reichhaltige Agenda, unter anderem der Organisationsplan, der Stand der KEZ, Berichte aus den Fachbereichen, Kostenermittlung der Landkreis Lehrgänge, Dienstkleiderordnung, Planungen für 2018 und 2019, dem Wechselladerkonzept und der Hilfeleistungskontingente.

Zuerst stand das Thema der personellen Entwicklung der Kreisbrandinspektion auf der Tagesordnung. Hierbei wurde Herr Haberl als neuer Kreisbrandmeister für den Fachbereich Funk vorgestellt. Anschließend wurde die Altersstruktur der Inspektion und die anstehende Neuwahl 2019 diskutiert.

Für den Fachbereich Atemschutz stellte KBM Buck den Leitfaden der überarbeiteten Atemschutzausbildung vor, der durch die Projektgruppe in über 200 Stunden erarbeitet wurde. Der Pilotlehrgang ist für Anfang Juni 2018 geplant und wird ca. 36 Stunden inkl. Brandsimulationsanlage dauern. Angestrebt wird ein Lehrmeinungswechsel in der Ausbildung, weitere Informationen werden Anfang des Jahres folgen.

Den aktuellen Stand der MTA Ausbildung und Abschlussprüfung stellte KBM Premauer vor und kündigte ein Treffen der MTA Ausbilder an, um den Landkreisteil der Ausbildung zu besprechen und eine einheitliche Ausbildung zu gewährleisten. Für das Jahr 2018 wird mit mehr  MTA Basis Prüfungen gerechnet. Die MTA Abschlussprüfungen sind im Frühjahr in Eresing, im Juni in Landsberg am Lech, sowie im Herbst in Fuchstal und Eresing vorgesehen.

Ein weiteres großes Thema waren die Kosten für Landkreislehrgänge. Hier wurde über die Kostenstruktur und Entschädigung der Ausbilder diskutiert und ein Modell zur transparenten Berechnung der Lehrgangskosten erarbeitet.

Der Kreisjugendwart Dierkes stellte die neuen Koffer zur Brandschutzerziehung vor. Neben den bekannten Materialien ist nun eine Telefonanlage mit Schnurlostelefonen enthalten, mit denen ein Notruf simuliert werden kann. Ebenfalls erhält der Landkreis Landsberg im Juli 2018 einen Schaumtrainer.

Weitere Besprechungspunkte waren die Verbesserung der Arbeitsabläufe in der Kreiseinsatzzentrale, welche unter anderem durch Verwendung neuer Software und elektronischer Anbindung an die ILS erfolgen sollen.

Zum Abschluss der Tagung bedankte sich KBR Koller bei den Mitgliedern der Kreisbrandinspektion für die gute Zusammenarbeit bei dieser gelungenen Veranstaltung.

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